IoT-Dossier

IoT-Konnektivität: Welche Netzwerktechnologie soll man wählen?

IoT-Konnektivität: Vergleich zwischen 4G/LTE, NB-IoT, LTE-M, LoRaWAN und Sigfox.

Kurz gesagt
Die IoT-Konnektivität bezeichnet die Gesamtheit der Technologien, die vernetzte Geräte mit einem Netzwerk und der Cloud verbinden. Die Wahl hängt von vier Kriterien ab: Durchfluss, Reichweite, Betriebsdauer und Kosten. La 4G/LTE convient à la supervision sowie Fernzugriff; LPWAN-Netzwerke (NB-IoT, LoRaWAN, Sigfox) für Sensoren mit geringem Stromverbrauch. Oft werden innerhalb eines einzigen Bestands mehrere Technologien kombiniert.

Was ist IoT-Konnektivität?

Die IoT-Konnektivität ist das Bindeglied, das einen isolierten Sensor in ein wirklich „vernetztes“ Objekt verwandelt: Sie verbindet die Geräte mit dem Netzwerk und anschließend mit der Cloud. Es gibt jedoch nicht nur eine einzige Art der IoT-Konnektivität – es gibt eine ganze Familie davon, wobei jede für einen anderen Kompromiss optimiert ist.

Vier Kriterien bestimmen jede Entscheidung:

  • Datenvolumen — Wie viele Daten pro Nachricht und pro Tag?
  • Reichweite — Einige Meter, ein Gebäude, ein Gebiet?
  • Betriebsdauer — Wird das Gerät mit Netzstrom versorgt oder läuft es 10 Jahre lang mit Batterie?
  • Kosten — Hardware, Abonnement, Bereitstellung.

Vergleich der IoT-Konnektivitätstechnologien

TechnologieDatenrateReichweiteAkkulaufzeitTypische Nutzung
4G / LTEHochLandesweit (Netzbetreiber)Mit StromversorgungÜberwachung, Fernzugriff, Video
LTE-MMittelLandesweitGutMobile Geräte mit geringem Stromverbrauch
NB-IoTGeringLandesweit, tief im InnenbereichHervorragendStationäre Sensoren, Zähler
LoRaWANSehr geringMehrere km (privates Netzwerk)AusgezeichnetSensoren mit großer Reichweite, privat
SigfoxMinimalLandesweitAusgezeichnetSeltene Nachrichten, einfache Ortung

Einzelheiten zum Mobilfunknetz und seinen Profilen finden Sie im Dossier 4G IoT.

Mobilfunk oder LPWAN: Wie trifft man die richtige Entscheidung?

In der Praxis kombinieren viele Architekturen beide Ansätze: LoRaWAN- oder NB-IoT-Sensoren, deren Daten lokal erfasst und anschließend über ein 4G-Gateway an die Cloud weitergeleitet werden. Das Gateway bündelt, übersetzt und sichert die gesamten Daten.

Ausfallsicherheit: Das eigentliche Thema in der Produktion

Die Wahl einer Technologie allein reicht nicht aus: Die Verbindung muss auch stabil sein. Bei Mobiltelefonen ist die Lösung eine SIM-Karte für mehrere Netzbetreiber mit automatischer Umschaltung; an kritischen Standorten wird zusätzlich eine WAN-Redundanz eingerichtet.

  • Multi-Operator-SIM – verbindet sich mit dem besten Netz und wechselt bei einem Ausfall automatisch zum nächsten.
  • Failover Glasfaser ↔ 4G an Standorten, an denen ein Ausfall nicht akzeptabel ist.
  • Flottenüberwachung zur Erkennung von Verbindungsausfällen in Echtzeit.

An besonders schwierigen Standorten sollten Sie Antenne, mehrere Netzbetreiber und die passende Technologie kombinieren: Leitfaden Netzabdeckung in Funklücken.

Der Eziwan-Ansatz

Eziwan Connectivité stellt Mobilfunkverbindungen (SIM-Karten verschiedener Anbieter, eSIM) bereit und überwacht diese über eine einzige Konsole – zusammen mit Ihren Gateways und IoT-Routern. Sie überwachen den Verbrauch, legen Obergrenzen fest, erhalten Benachrichtigungen und behalten die Kontrolle über Ihren gesamten Gerätepark – unabhängig von der verbauten Technologie.

Möchten Sie mehr über einen bestimmten Punkt erfahren? Informieren Sie sich über IoT-SIM-Karte, IoT-eSIM oder IoT-Fernzugriff.

Häufig gestellte Fragen

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